Fachschaftsrat der Fakultät für Geistes-, Sozial-, und Erziehungswissenschaften

Nightline-Projekt

Liebe Studierende,

wir, die Initiativgruppe Nightline Magdeburg, suchen Euch! Falls Ihr gerne an einem studentischen Projekt teilhaben und für andere Studierende da sein möchtet, dann seid Ihr hier genau richtig! Unser Ziel ist es, ein Zuhörtelefon von Studierenden für Studierende ins Leben zu rufen. Auch an anderen Universitäten wurde diese Idee schon umgesetzt, beispielsweise an der Uni Potsdam: http://www.nightline-potsdam.de/. Gerade in der Gründungsphase kommt noch Arbeit auf uns zu, wenn Ihr also Lust habt, mitzuwirken und uns zu unterstützen, dann könnt Ihr Euch ab sofort bei uns per E-Mail melden: nightline@ovgu.de

Wir freuen uns über alle Interessierten! Eure Initiativ-Gruppe Nightline Magdeburg



Call for entries

Am 22. Juni 2012 findet in Wuppertal das brink Ereignis zwischen Kunst und Wissenschaft statt. Hierfür suchen wir Vorträge und künstlerische Arbeiten von Studierenden, Wissenschaftlern und Kunstschaffenden zum Thema SPRUNG.

Ein Sprung: Das ist eine Bewegung oder ein Wechsel des Ortes. Aber wo wird gesprungen und was übersprungen? Hat der Sprung einen Ort oder keinen, ist er zwischen zweien? Ist ein Sprung messbar, fassbar, erfahrbar? Vielleicht ist es der Sprung, der Erfahrungen möglich macht, nicht der Schritt auf gesichertem Terrain.

Ein Sprung kann ein Riss in festem Material, in einer ursprünglich geschlossenen Oberfläche sein: instabil, durchlässig, gefährlich. Und dann: Ende oder Veränderung? Gibt es eine Bewegung, die keinen Sprung zulässt oder bedarf jede Veränderung des Sprungs, um tatsächlich anders zu sein statt ähnlich? Kann der Sprung ein Bruch mit dem Vorangegangenen, der Gegenwart, dem Gegebenen sein – mit all dem, was nicht springt, sondern bleibt, wartet, stillsteht? Was heißt es dagegen ins Sein zu springen, im Sprung zu sein, auf dem Sprung? Ein Sprung kann ein Ereignis, ein Sprung in die Zeit, in der Zeit, zwischen den Zeiten sein. Welche aber ist die Zeit des Sprungs? Und was tun, wenn es Zeit ist, zu springen?

Artworks, performative Arbeiten, Vorträge oder Lecture Performances, gerne auch Abstracts (max. 1 Seite) in Englisch oder Deutsch mit kurzen Angaben zur Person bis zum 06.04.2012 an ereignis@brinkmagazin.de

Weitere Informationen zu brink auf www.brinkmagazin.de



Think CROSS - Change MEDIA

Die Fachkonferenz

Vom 29. bis zum 31. März 2012 veranstaltet der Master-Studiengang Cross Media der Hochschule Magdeburg-Stendal die Fachkonferenz Think CROSS - Change MEDIA und versammelt rund 350 Teilnehmer_innen aus den Bereichen Journalismus, Interaction Design und Management auf dem Magdeburger Campus.

Die Konferenz setzt Schwerpunkte in den Bereichen Crossmediales Storytelling, Digitale Öffentlichkeiten, Partizipative Plattformen, Demokratie im Web, Content und Design für Social Media, Multi-Screen-Experiences, Crossmedia-Marketing, Mobile first, Businessmodelle für Apps & Co., Gamification, Möglichkeiten für das Online-Marketing und: Was kommt eigentlich nach Crossmedia? Dafür konnten auf ihren jeweiligen Gebieten namhafte Referenten und Workshopleiter gewonnen werden. So wird unter anderem Autor und Journalist Christian Jakubetz den Workshop Journalistische Ansprechhaltung in sozialen Medien anbieten. Mehr zum Thema Multimediales Storytelling erfahren die Konferenzteilnehmer_innen in einem Vortrag von Kay Meseberg. Er arbeitet als Online-Redakteur und Fernsehautor für die ZDF-Sendung Frontal21. Sprechen werden auch Prof. Dr. Gerhard M. Buurman, Leiter des im November 2011 gegründeten Instituts für Designforschung der Zürcher Hochschule der Künste, Andreas Wichmann von der newthinking communications GmbH oder Matthias Groll, Experte für Open Government, Onlinemarketing und Social Media, von der ]init[ AG.

Ab sofort gibt es bei jeder Anmeldung für die Fachkonferenz Think CROSS – Change Media ein Ticket für die CeBIT vom 6. bis zum 10. März 2012 in Hannover(nur solange der Vorrat reicht).

Mehr Informationen zum Konferenz-Programm, den Referent_innen oder dem Ticketverkauf erhalten Sie unter: www.ma-crossmedia.de/konferenz



Theatertag

Am Mittwoch, 11.04.2012, findet im Opernhaus Magdeburg der 5. Theatertag der Otto-von-Guericke-Universität statt. Wir sehen das Stück mit Musik "Die Dreigroschenoper" von Bertolt Brecht und Kurt Weill. An der Theaterkasse am Universitätsplatz und im Schauspielhaus sind Karten unter dem Stichwort „Theatertag der FGSE“ zu erwerben. Studierende zahlen nur 5 Euro, Mitarbeitende 15 Euro. Die Karten können bis zum 31.03.2012 abgeholt werden. BITTE NICHT VERSÄUMEN! Alle Mitarbeitenden und Studierenden sind herzlich zu diesem Theaterabend eingeladen (Beginn: 19.30 Uhr).



Recherchestipendium und Coaching für Nachwuchsjournalisten

Ihr habt DAS Thema schlechthin gefunden. Ihr wollt Euch am liebsten sofort in die Arbeit stürzen. Ihr träumt von einer Veröffentlichung. Aber Ihr wisst weder, wie Ihr die Kosten für Eure Recherche aufbringen sollt, noch Ihr die Geschichte hinterher geschickt verkaufen könntet?

Kein Problem: Es gibt da genau die passende Förderung für Euch!

Der Freundeskreis der Qualität in der Medienkultur e.V. fördert junge Journalisten mit einer guten Idee, die eine Erweiterungs- bzw. Tiefenrecherche erwarten lässt. Wir erwarten nicht den nächsten Watergate-Skandal. Aber eine Geschichte, die veröffentlicht werden könnte. Egal, in welchem Medium. Die Stipendiaten werden von zwei erfahrenen ARD-Journalisten bei ihrer Recherche intensiv betreut und begleitet. Zu Beginn des Stipendiums werden in einem eintägigen Kick-Off-Seminar die Grundlagen der Recherche, große Fallen und kleine Fallstricke besprochen. Während des Rechercheprozesses stehen die Coaches bei allen Fragen zur Seite – sei es persönlich, telefonisch oder per Email. Voraussetzungen

Ihr könnt Euch bewerben, wenn Ihr noch kein Volontariat absolviert habt und noch nicht hauptberuflich journalistisch arbeitet – auch eine Bewerbung als Gruppe ist möglich. Jedes Stipendium ist mit 150 Euro dotiert. Die Förderung soll Fahrt- und Telefonkosten oder zum Beispiel Behördenanfragen decken.

Die Bewerbung umfasst neben einem kurzen Anschreiben und Eurem Lebenslauf auch ein Kurzexposé Eurer Idee.

pdf per Email an: vorstand@freundeskreismedienkultur.de

oder auf dem Postweg: Freundeskreis der Qualität in der Medienkultur e.V. c/o Katja Schmidt (Vorsitzende) Nordstraße 52 014105 Leipzig

Bewerbungsschluss: 31.März 2012



Umstellung des Universitäts-Informationssystems

An unserer Universität wird langfristig ein neues integriertes Campus-Management-System eingeführt. Hierzu startete am 1. Oktober das erste Teilprojekt „Ablösung UnivIS durch LSF“. LSF steht für Lehre-Studium-Forschung und ist ein System der HIS GmbH. Von dieser Firma setzt die OVGU weitere Systeme zum Studierenden-, Prüfungs- oder auch Personal-Management ein. Die derzeit genutzten Systeme finden sich mit umfangreicheren Funktionen später auch im neuen Campus-Management wieder.

Das Teilprojekt „LSF-Einführung“ nähert sich nun langsam dem erfolgreichen Ende. LSF wird offiziell ab dem 1.3.2012 UnivIS ablösen. Die zeitliche Planung sieht vor: Bis zum 28.2.2012 können die UnivIS-Autoren ihre Änderungen im UnivIS durchführen. Am 29.2.2012 wird der aktuelle Datenbestand eingefroren und in das LSF-System überführt. Es handelt sich hierbei nur um Lehrveranstaltungen (Winter 11/12 und Sommer 2012). Alle anderen Daten, wie z.B. Personen-, Raum- oder Einrichtungsdaten, werden seit Sommer 2011 von den LSF-Redakteuren aktualisiert bzw. parallel zu UnivIS gepflegt.

Das neue LSF-System ist unter lsf.ovgu.de zu erreichen. Wie UnivIS auch, verfügt LSF über eine Sicht ohne und eine mit Anmeldung. Melden sich Studierende mit Ihrem URZ-Account an, können Sie Ihren eigenen Stundenplan einsehen bzw. diesen selbstständig zusammenstellen. Hinweise und Informationen hierzu sind in der Online-Dokumentation zu finden, zu der es einen Link auf der LSF-Startseite gibt.

Es wird auch ab März eine Verlinkung von den Webseiten der OVGU geben.



Generationengerechtigkeits-Preis

Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) schreibt den 6. Generationengerechtigkeits-Preis in Höhe von insgesamt 10.000 € aus.

Thema: „Die Schuldenbremse in Deutschland – Evaluation im nationalen und internationalen Kontext“

Im Frühjahr 2009 beschlossen Bundestag und Bundesrat mit der Föderalismusreform II weitreichende Änderungen im deutschen Staatsschuldenrecht, deren Herzstück die Verankerung des Grundsatzes eines strukturell ausgeglichenen Haushalts ist. Wir möchten eine erste Zwischenbilanz ziehen und die Schuldenbremse zum Thema einer interdisziplinären wissenschaftlichen Betrachtung machen.

Ziel der eingereichten Arbeiten sollte es sein, die neuen Schuldenbegrenzungsregeln im Grundgesetz vor dem Hintergrund einer generationengerechten Finanzpolitik aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Die deutsche Schuldenbremse kann, z.B. mit Blick auf die aktuelle europäische Schuldenkrise, auch Ausgangspunkt weiterführender Überlegungen und internationaler Analysen sein.

Mit dem Preis will die SRzG die gesell¬schaftliche Diskussion über generationengerechte Politik fördern, ihr eine wissenschaftliche Grundlage verleihen und Handlungsperspektiven eröffnen. Die Ausschreibung richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen. Die Wettbewerbsbeiträge sollen 20 bis 40 Seiten umfassen.

Einsendeschluss ist der 01.06.2012.

Weitere Information unter: www.generationengerechtigkeit.de > Preise

Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen mit einem ausführlichen Themenaufriss fordern Sie bitte unter kontakt@srzg.de an.



Demokratisches Stipendium

Das Demokratische Stipendium für Studierende aller Fachrichtungen wird nunmehr das dritte Jahr in Folge ausgetragen. Der Bewerbungszeitraum läuft jetzt noch bis zum 15. Februar 2012.

Anders als bei herkömmlichen Stipendien bestimmen die Bewerbenden den Förderzweck und die benötigte Summe selbst. Das Besondere ist: Alle Studierenden haben die gleiche Chance auf finanzielle Unterstützung, unabhängig von Kurswahl oder sozialer Herkunft. Über die Vergabe wird demokratisch per Online-Abstimmung entschieden - die Bewerbenden mit den meisten Stimmen werden dann vom Initiator der demokratischen Studienförderung, dem gemeinnützigen Absolventa e.V., gefördert.

http://www.stipendium.de/demokratisches_stipendium.pdf



Semesterabschlusskonzert der Big Band der OvGU

Nach einem erfolgreichen Weihnachtskonzert lädt die Big-Band der Otto-von-Guericke-Universität erneut zu einem swingigen Abend ein. Zum Abschluss des Wintersemesters spielt die Band am 1. Februar 2012 in der Mensa auf dem Campus der Universität. Nicht nur Studierende, sondern auch alle anderen JazzliebhaberInnen und die, die es noch werden wollen, sind herzlich willkommen. Beginn ist 19:30 Uhr. Der Kartenpreis beträgt 4,- EUR. Karten gibt es im Vorverkauf am Infopoint in der Mensa Uni Campus. Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.



Meile der Demokratie

Das Team vom Campus TV der OvGU hat sich auf der Meile der Demokratie am 14.01.2012 umgesehen und einen Bericht für euch zusammengestellt:

http://www.campustv.ovgu.de/videos_campus-shorts-auf-der-meile-der-demokratie_70.html



Aufgepasst Studis!

Ihr könnt euch noch bis Mitte Februar für die Teilnahme an der diesjährigen ISRAELEXKURSION bewerben! Hier der Ankündigungstext:

In einer langjährigen Tradition organisiert das Akademische Auslandsamt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Geschichte für Studierende aller Fachrichtungen eine Exkursion nach Israel, die im Sommer 2012 unter der Thematik steht:

Israel und der „Arabische Frühling“

Am Joseph-Carlebach-Institut der Bar-Ilan Universität in Ramat Gan wird ein zweitägiges Spezialseminar zu diesem Thema durchgeführt. In weiteren Seminaren (Stiftungen der im Bundestag vertretenen Parteien, Kibbutz Kfar Ruppin) werden Aspekte der Geschichte Israels sowie der gegenwärtigen politischen Situation diskutiert. Im Rahmen der landesgeschichtlichen Exkursion werden historische Stätten besichtigt, die für Israel und die jüdische Geschichte von besonderer Bedeutung sind (Diasporamuseum Tel Aviv-Jaffo, Yad Vashem, Massada u.v.m.). Die TeilnehmerInnen können sich mit Vorträgen, die sie zu ausgewählten Themen halten, konkret auf die inhaltlichen Schwerpunkte vorbereiten. Die Israel-Exkursion wird von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, der Landeszentrale für Politische Bildung Sachsen-Anhalt, der OvGU, vom OvGU-Studierendenrat sowie vom Fachschaftsrat der FGSE unterstützt.

Teilnehmer: 15 Studierende der Universität Magdeburg Zeitraum: 02. 09. – 16./17. 09. 2012 Kosten: ca. 950,00 € (voraussichtlicher Kostenbeitrag pro immatrikuliertem/r Studierenden/r unter der Voraussetzung, dass alle beantragten SponsorInnengelder bewilligt werden) ⇨ Diese Förderung ist nur einmal während des Studiums möglich. ⇦

Bewerbungsfrist: bis zum 15.02.2012 (Akademisches Auslandsamt; G18-146)

Einzureichende Unterlagen: - Motivationsschreiben (formlos) - Lebenslauf mit Bild - aktuelle Immatrikulationsbescheinigung.



Umbenennung der Fakultät

Die Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften wird künftig Fakultät für Humanwissenschaften heißen. Dies wurde auf der Senatssitzung am 21.12.2012 beschlossen. Die Gründe dafür, die in dem Antrag auf Umbennenung aufgeführt werden, könnt ihr hier nachlesen. Wer sich das Protokoll dieser Senatssitzung ansehen möchte, kann dies unter diesem Link tun:

http://www.uni-magdeburg.de/Universit%C3%A4t/Struktur+/Senat-p-12.html

1.Viele Mitglieder der FGSE sind seit langem unzufrieden mit dem umständlich zusammengesetzten Namen „Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften“. Der neue Name „Fakultät für Humanwissenschaften“ ist einfacher zu sprechen und zu schreiben, leichter handhabbar und einprägsamer.

2. Der Gründungsname der Fakultät ist bei der Zusammenführung der Pädagogischen Hochschule und der Technischen Universität entstanden als Kompromiss, der lediglich die in der Fakultät vertretenen Wissenschaftszweige nebeneinander aufgezählt hat. Eine gemeinsame Identität konnte sich in diesem Moment noch nicht herausbilden. Inzwischen hat sich eine solche Identität entwickelt, und der neue Name soll den Abschluss dieses Prozesses zum Ausdruck bringen. Er betont den gemeinsamen Nenner aller Fächer der Fakultät, nämlich die Befassung mit dem Menschen, seinem Bewusstsein und seinem gesellschaftlichen Handeln.

3. Im Zuge der Neuprofilierung der Fakultät nach dem Wegfall der Lehrerausbildung für allgemeinbildende Schulen haben sich die Fächer stärker aufeinander und auf das Gesamtprofil der OvGU bezogen. Auf der organisatorischen Ebene hat die Fakultät die Zwischenstufe der Fächergruppen gebildet, die sich jeweils aus mehreren Instituten zusammensetzen (s. Entwurf der neuen Fakultätsordnung): Bildungswissenschaften, Kulturwissenschaften, Sozialwissenschaften. Diese Bezeichnungen verweisen auch auf eine neue, modernere inhaltliche Profilierung, welche durch die Neuberufungen der letzten Jahre schon spürbar verfestigt wurde. In dieselbe Richtung zielt, dass die Fakultät institutsübergreifende Forschungsschwerpunkte in Form von zwei Betriebseinheiten gebildet hat und deren Forschungsinitiativen unterstützt. Auch auf die instituts- und fakultätsübergreifenden Studiengänge wird großer Wert gelegt. Im bisherigen Fakultätsnamen spiegelt sich diese Weiterentwicklung nicht wider.

4. Der neue Name setzt die Fakultät besser von den traditionell ausgerichteten und traditionell bezeichneten Fakultäten der Martin-Luther-Universität Halle ab.

5. Der Name „Fakultät für Humanwissenschaften“ wird an zahlreichen deutschsprachigen Universitäten für Fakultäten verwendet, die eine ähnliche Zusammensetzung haben wir die FGSE. Es handelt sich also um eine eingeführte Bezeichnung, die in der akademischen Welt gut verständlich ist.



Infoveranstaltung zum Thema "Versicherungen"

Liebe Studis!
Im Februar bietet der Career Service der OvGU ein Seminar zum Thema VERSICHERUNGEN an. Es wird am 15.02.2012 um 10.00 in Gebäude 18, Raum 501 stattfinden. Angepeilte Schwerpunkte:

-Welche Versicherungen braucht man als ArbeitnehmerIn, aber auch im privaten Bereich?

-Welche Versicherungen sind optional, welche kann/muss man aber nicht haben?

-Rentenvorsorge.

Eine Veranstaltung zum Thema Steuern soll folgen. Frühes Erscheinen wäre ratsam, da der Veranstaltungsraum wohl nur 15 bis 20 Leute fasst.

Euer FasRa.



Die Veranstaltungsreihe des Bündnisses "Wir Studierende gegen Rechts" für das Wintersemester 2011/2011 steht:



Stress mit dem Vermieter? Schimmel in der Wohnung? Keine Ahnung von Mietverträgen?


Dann könnte euch diese Veranstaltung weiterhelfen:



Veranstaltung: JapanFest 2011


01.-03. April / Moritzhof (Moritzplatz 1)

Hier noch eine Mitteilung des JapanCulture e.V. zum vom Fasra FGSE mitgeförderten JapanFest:

Update: Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Japan hat sich das Programm des JapanFestes in einigen Punkten geändert. Die Vortragsreihe, die für den Sonntag geplant war, wird auf ein anderes Datum verschoben. Das JapanFest findet also nur am 1. und 2. April statt.

Ebenfalls fällt die Aftershowparty im Schauspielhaus weg. Ansonsten bleibt das Programm für Freitag und Samstag bestehen. Wir hoffen weiterhin, dass viele von euch kommen, da wir auf dem JapanFest spenden sammeln, die dem Roten Kreuz vermittelt werden, damit den Menschen in Japan geholfen werden kann.

"Im April ist es wieder so weit. Der JapanCulture e.V. veranstaltet das JapanFest auf dem Moritzhof und bietet euch auch in diesem Jahr die Gelegenheit japanische Kultur zu (er)leben.

Um reale Eindrücke aus Tokyo zu vermitteln, gibt es während des gesamten Wochenendes die Ausstellung „150 Unseen Tokyo“ des japanischen Fotografen Ryuichiro Louis Iijima zu sehen.

Unter der Devise „Mittendrin statt nur dabei“ könnt ihr durch verschiedene Workshops zu wahren Japanern und Japanerinnen werden. Ob Kalligrafie, Ikebana, Teezeremonie oder Origami – werdet selber tätig!

Zwischendurch wird es dann immer wieder viel an japanischer Filmkultur zu sehen geben.

Nachmittags werden wir die deutsch-japanische Freundschaft zelebrieren und mit dem Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper und der Kulturbeauftragten der japanischen Botschaft Berlin Mari Miyoshi auf dem Moritzplatz einen Kirschbaum pflanzen.
\\ Abends begleiten euch pulsierende Taiko-Trommelschläge zur heißen Feuershow und vorweg gibt es noch Sportvorführungen.

Wer danach noch nicht genug hat: im Schauspielhaus wird auf der Aftershowparty in der Nachtschicht gefeiert.

Aber am besten nicht zu lange, denn am nächsten Morgen finden sich Professoren aus den verschiedensten Ecken Deutschlands zusammen, um im Rahmen der Vortragsreihe „Tokyo im Wandel der Zeit“ über spannende Themen zu referieren. Dazu wird es einen leckeren Brunch geben, zubereitet von einem japanischen Koch.

Ihr seht: das JapanFest bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten. Seid dabei und lasst euch entführen in ein Land voller Überraschungen.

Ihr wollt noch mehr Infos? Dann schau doch einfach mal auf unserer Seite japanculture.de oder unserem Blog japanculture-magdeburg.blogspot.com vorbei."


Buchvorstellung: Das Amt und die Vergangenheit


25. Januar / 19.30 Uhr / Stadtbibliothek Magdeburg (Breiter Weg 109)

Seit der Veröffentlichung Ende Oktober 2010 schlägt der Abschlussbericht der Historikerkommission zur Beteiligung des Auswärtigen Amts an der nationalsozialistischen Gewalt- und Vernichtungspolitik beachtliche Wellen. Moshe Zimmermann, einer der vier Autoren und Herausgeber wird im Rahmen einer von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und dem Karl Blessing Verlag veranstalteten Lesereise das Buch vorstellen.

Zum Buch:

Das Amt und die Vergangenheit: Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik

„Der Mythos, das Auswärtige Amt sei von 1933 bis 1945 ein Hort des Widerstands gewesen, gehört zu den langlebigsten Legenden über das Dritte Reich. Wie aber verhielten sich die Angehörigen des Auswärtigen Dienstes nach Hitlers Machtübernahme wirklich? Und wie stellten sie sich dann in der Bundesrepublik zu ihrer Vergangenheit? Vom ersten Tag an war das Auswärtige Amt unmittelbar in die Gewaltpolitik des NS-Regimes eingebunden. Es schirmte die 'Judenpolitik' des Dritten Reichs nicht nur nach außen ab, sondern war in allen Phasen aktiv an ihr beteiligt.

Überall in Europa fungierten deutsche Diplomaten als Wegbereiter der 'Endlösung', sie wirkten mit an der 'Erfassung' der Juden und an ihrer Deportation. Opposition aus dem Auswärtigen Dienst heraus blieb individuell und die Ausnahme. Nach Kriegsende wurden nur wenige Beamte für ihr Verhalten zur Rechenschaft gezogen, viele konnten auf ihre Wiederverwendung hoffen und setzten ihre Karriere fort.

Noch auf Jahrzehnte lagen über den außenpolitischen Entscheidungen der Bundesrepublik die Schatten der Vergangenheit. Gestützt auf zahlreiche bis heute unter Verschluss gehaltene Akten, räumt das Buch mit alten Legenden auf und korrigiert das Geschichtsbild einer der wichtigsten politischen Funktionseliten des Landes.“

Text: Karl Blessing Verlag

Zum Autor:

Moshe Zimmermann, geboren 1943, ist ein israelischer Historiker und Publizist und als Professor für Neuere Geschichte an der Hebrew University Jerusalem sowie als Direktor des Koebner Center for German History tätig.


Aufruf zur 3. Meile der Demokratie am 15.01.2011




Der 16. Januar 1945 mahnt uns: „Gesicht zeigen! Für ein demokratisches und tolerantes Magdeburg!“

Am 16. Januar gedenkt Magdeburg alljährlich der Bombardierung der Stadt im Zweiten Weltkrieg. Unsere Stadt wurde am Abend des 16. Januar 1945 durch alliierte Bomber schwer zerstört. Etwa 2.500 Menschen kamen ums Leben. Der Krieg, den Deutschland mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 in viele Länder der Welt getragen hatte, kehrte hierher zurück.

Im Gedenken an die Zerstörung Magdeburgs wollen wir nicht vergessen, dass das nationalsozialistische Deutschland in den zwölf Jahren zuvor Millionen von Menschen ausgegrenzt, deportiert und ermordet hat. Der 16. Januar 1945 ruft uns zum Frieden. Er mahnt uns zu großer Wachsamkeit: Nie wieder soll nationalsozialistisches Gedankengut in unserer Stadt und unserem Land Raum gewinnen. Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit haben hier keinen Platz.

Das Gedenken an den 16. Januar 1945 sowie die Stadt Magdeburg dürfen nicht für Aufmärsche von Rechtsextremen missbraucht werden. Ihr Aufmarsch steht in den Traditionslinien des Nationalsozialismus. Die Gleichsetzung der Opfer der Luftangriffe auf Magdeburg mit den Ermordeten in den Konzentrations- und Vernichtungslagern soll den Holocaust verharmlosen. Damit wird der Vernichtungscharakter der deutschen Kriegsführung im 2. Weltkrieg verschwiegen und die Fragen nach Schuld und Verantwortung werden verdreht. Das Ziel der Alliierten war die Befreiung Europas und Deutschlands vom Nationalsozialismus. Die Bombardierung Magdeburgs steht damit im Zusammenhang mit der Beendigung dieses mörderischen Regimes. Diese Sicht schließt auch die Trauer um die Toten dieses Bombenangriffs auf unsere Stadt ein.

Wir wollen gemeinsam ein deutliches und sichtbares Zeichen für ein demokratisches und tolerantes Magdeburg setzen: Am 15. Januar 2011 soll sich der Breite Weg mit Unterstützung von Vereinen, Verbänden, Kulturschaffenden, Schulen, Handeltreibenden und Gastronomen in eine lebendige „Meile der Demokratie“ mit Informationsständen, Bühnenprogrammen und vielfältigen Aktionen verwandeln.

Gemeinsam mit dem Bündnis gegen Rechts und zahlreichen anderen Vereinen, Verbänden und Institutionen dieser Stadt lädt Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper alle Magdeburgerinnen und Magdeburger zur Meile der Demokratie ein. Die Veranstaltung beginnt um 12.00 Uhr mit einer Auftakt-Kundgebung an der Hauptbühne Breiter Weg/Alter Markt, im Anschluss daran wollen wir auf dem Breiten Weg mit einer Menschenkette ein aktives Zeichen gegen Rechtsextremismus in unserer Stadt setzen. Um 13.00 Uhr beginnt die Meile der Demokratie auf allen Bühnen, an den Informationsständen und mit vielen bunten Aktionen auf der Straße.

Wir hoffen auf eine aktive und rege Beteiligung, wir hoffen auf euch!


Ausstellung: Zwangsarbeit und KZ-Haft in Magdeburg


14. Juni - 9. Juli 2010 in der Universitätsbibliothek Magdeburg

präsentiert von der Arbeitsgemeinschaft Emanzipative AntifaschistInnen, unterstützt durch das Kulturreferat des Studierendenrates der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

Termine für eine Ausstellungsführung werden vor Ort per Aushang angekündigt!



Inhalt der Ausstellung:
Die planmäßige Ausbeutung und die Vernichtung von Menschen im Nationalsozialismus werden gemeinhin mit Betrieben wie den IG Farben oder mit bekannten Konzentrationslagern wie Auschwitz und Buchenwald verbunden. Doch fanden Zwangsarbeit und KZ-Haft überall in Deutschland statt. Insgesamt existierten über 1.200 KZ-Außenlager in der Nähe vor allem kriegswirtschaftlich wichtiger Unternehmen sowie tausender weiterer Lager und Unterkünfte für Zwangsarbeiter bei fast allen kommunalen, staatlichen und privatwirtschaftlichen Betrieben.

Auch in Magdeburg wurden Menschen zur Arbeit in der Kriegswirtschaft gezwungen. Die bedeutende Industriestadt an der Elbe war für Tausende von Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen, Kriegsgefangenen und KZ-Häftlingen ein Synonym für unendliches Leid und Tod.

Junge Menschen aus Magdeburg und Umgebung wollten die Orte der Grausamkeiten in der Stadt mit Adressen benennen und den Opfern ein Gesicht geben. Deshalb haben sie in Archiven geforscht, Zeitzeugen befragt und Fotos gemacht. Entstanden ist daraus die Ausstellung "Zwangsarbeit und KZ-Haft in Magdeburg", in der 64 Örtlichkeiten in Magdeburg belegt sind, an denen Zwangsarbeiter ausgebeutet wurde. Einzelne Lager werden beispielhaft vorgestellt und ihre Rolle für die Stadt und das System des NS-Vernichtungsapparates aufgezeigt. Dabei kommen auch schmerzliche und verdrängte Wahrheiten für Teile der Magdeburger Bevölkerung an das Tageslicht.


Sommerspartakiade der SpoFa



Ergebnisse der Abstimmung über das Semesterticket

Etwa 66% der Studierenden hat gegen eine Einführung des Semestertickets gestimmt; ca. 30% haben dafür gestimmt; ca. 4% haben sich enthalten.

Eine Aufschlüsselung der Ergebnisse findet ihr hier.


Protokoll der Sitzung vom 09. Juni 2010





Protokoll der Sitzung vom 02. Juni 2010






Gremienwahlen

Am 1. und 2. Juni finden an der Otto-von-Guericke-Universität Gremienwahlen statt. Ihr könnt aus diversen Hochschulgruppen eure VertreterInnen für den Studierendenrat, den Senat, die Fachschaftsräte und die Fakultätsräte wählen.

Die Wahlen finden im G40-R122 statt. Das Wahllokal ist am

01.06. von 09:00 - 14:30 Uhr und am
02.06. von 10:00 - 15:00 Uhr

geöffnet.


Protokoll der Sitzung vom 26. Mai 2010






Podiumsdiskussion: Rechtsextremismus an den Hochschulen - Muss man das einfach so hinnehmen?




Protokoll der Sitzung vom 19. Mai 2010






Vortrag: Permanenz der Krise – Zur Aktualität Marxscher Ökonomiekritik


Referent: Michael Heinrich
Als im September 2008 die Bank Lehman Brothers Insolvenz anmelden musste, begann die Diskussion um die Frage, ob, wie und in welcher Form mit Hilfe staatlicher Eingriffe einzelne Unternehmen und Banken gerettet werden sollen. Dafür wurden abwechselnd neoklassische und keynesianische Auffassungen zur Analyse der Ursachen und Wirksamkeit von Maßnahmen bemüht. Michael Heinrich, Mitglied in der Redaktion von „PROKLA Zeitschrift für kritische Sozialforschung“ zeigt in seinem Vortrag die Defizite der beiden ökonomischen Theorien im Zusammenhang mit der Finanzkrise auf und skizziert, wie sich die Finanzkrise aus einer an Marx orientierten Perspektive analysieren lässt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Wissenschaft im Austausch – faculties getting connected“ des Studierendenrats der Otto-von-Guericke Universität statt.

20. Mai / 19 Uhr / Uni-Gebäude 22A / Raum 20




Protokoll der Sitzung vom 12. Mai 2010






Stipendienausschreibung


Der DAAD schreibt 3 Teilstipendien für die staatliche Universität St. Petersburg für den Zeitraum vom 01.02.2011 bis 31.06. 2011 an der Fakultät für Soziologie aus. Kontaktperson für Interessierte ist Prof. Dr. Heiko Schrader (G40-R108).

Bewerbungsfrist ist der 15.06.2010





Protokoll der Sitzung vom 05. Mai 2010






Protokoll der Sitzung vom 28. April 2010






Protokoll der Sitzung vom 21. April 2010






Vortrag: Der Warenkörper – Markt und Medizin


Die voranschreitende Ökonomisierung ergreift nun in einem ganz unmittelbaren Sinne den menschlichen Körper. Kritisiert wird diese Entwicklung häufig als Übergreifen des Marktes auf die letzten Bereiche die ihm noch entzogen waren. Kann diese Kritik am ökonomischen Imperialismus aber den Antrieb dieser Entwicklung wirklich erfassen? Es stellt sich mit ihr die Frage nach dem Verhältnis von Besonderem, dem Individuum, und dem Allgemeinen, der warenproduzierenden Gesellschaft, neu – und die Bestimmung dieses Verhältnisses führt zu den gemeinsamen Wurzeln von Heils- und Handelsgut.




Israel-Exkursion


Das Institut für Geschichte (IGES) sucht noch TeilnehmerInnen für die Israel-Exkursion vom 28.08.-12.09.2010. Anmeldungen und Information bei Dr. Frey G40-273 oder unter eckart.frey@ovgu.de


Kolloquium: Keine Menschenrechte ohne Bildung?


Anlässlich des 60. Geburtstags von Prof. Dr. K.-P. Fritzsche findet am 15. und 16. April ein Kolloquium statt, in dem der Zusammenhang von Bildung und Menschenrechte erörtert werden soll. (click picture to open pdf-file)




Buchvorstellung: David Rubingers' Autobiographie


David Rubinger, einer der bedeutendsten Fotojournalisten (TIME), war vor Jahresfrist Gast im Forum Gestaltung und in Magdeburg. Anlass war die Fotoausstellung „60 Jahre Pressefotografie aus Israel“ (zusammen mit Paul Goldman), die überaus erfolgreich sechs Wochen lang im Forum zu sehen war. Unvergessen die Eröffnung, als Rubinger Episoden und Geschichten, Begegnungen und Gespräche erinnerte, Bild-Hintergründe erzählte … 2007 war in New York seine Autobiografie erschienen (zusammen mit Ruth Corman). Jetzt liegt dieses Buch in deutsch vor (“Israel durch mein Objektiv. Sechzig Jahre als Fotojournalist.” Pellens Verlag), und der in Wien geborene David Rubinger präsentiert es ganz persönlich im Forum.

14. April / 18 Uhr / Forum Gestaltung (Brandenburger Straße 10)




Welcome Back!


Der FasRa heißt alle Studierenden herzlich willkommen zurück und wünscht ein erfolgreiches Semester! Wir sind natürlich bemüht, euch dabei weiterhin mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Außerdem freuen wir uns, die Fachschaft des Sportinstituts in unseren Reihen begrüßen zu dürfen. Die SpoFa ist nun als Referat fester Bestandteil des Fachschaftsrates. Ebenso begrüßen wir die neuen kooptierten Mitglieder und freuen uns auf die Zusammenarbeit.


Protokoll der Sitzung vom 07. April 2010






Protokoll der Sitzung vom 11. November 2009






Protokoll der Sitzung vom 04. November 2009






Fachschaftsrat lehnt Gewalt ab


Mit Bestürzung haben wir den handgreiflichen Vorfall am Dienstagmorgen in einem Gebäude der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg aufgenommen. Gewalt ist kein adäquates Mittel, auch nicht bei der Auseinandersetzung mit Anti-DemokratInnen. Um die Kluft zwischen Neuen Rechten und DemokratInnen aufzuzeigen, heißt es Stellung zu beziehen und die menschenverachtenden Argumente der NPD und anderer Rechtsradikaler inhaltlich und gewaltfrei als solche zu entlarven.

Das demokratiefeindliche Treiben und die inhumane Geisteshaltung von rechtsradikalen Studenten provozierte und provoziert, besonders in unserem diskursgeprägten akademischen Umfeld.

Der Fachschaftsrat lehnt jegliche Form von Gewalt an unserer Universität ab. Auch in der Auseinandersetzung mit rechtsradikalen und menschenverachtenden Ideologien muss ein Umfeld eines toleranten und friedlichen Miteinanders an unserer Universität gewahrt bleiben.

Unser Anspruch als eine internationale Studierendenschaft ist es, auf der Grundlage der verfassungsmäßigen Ordnung das Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft zur aktiven Toleranz auf Basis der Grund- und Menschenrechte zu fördern.

Der Vorfall räumt dem stadtbekannten Rechtsradikalen leider die Möglichkeit ein, in eine vermeintliche Opferrolle zu schlüpfen und für seine antidemokratische, nationalistische und menschenverachtende Ideologie zu werben. Wir lehnen dies ab, da es auch die inhaltliche Auseinandersetzung mit ihm und seinem Umfeld erschwert.


Protokoll der Sitzung vom 14. Oktober 2009






Erstsemesterheft zum Download


Auch dieses Jahr haben wir wieder ein Erstsemesterheft mit den wichtigsten Infos zum Studienanfang zusammen gestellt. Ihr könnt es hier als pdf downloaden oder im Fasra im abholen.




Protokoll der Sitzung vom 07. Oktober 2009







Call for Papers



23.04.09 FasRa FGSE Semesteranfangsparty



Meile der Demokratie


AKTUELL
Jedes Jahr im Januar rufen Nazis deutschlandweit ihre braunen Freunde dazu auf, nach Magdeburg zu kommen, um hier Geschichtsklitterung zu betreiben. Anlass ist der Jahrestag der Bombardierung Magdeburgs durch die Alliierten am 16. Januar 1945, bei dem große Teile der Stadt zerstört und viele MagdeburgerInnen getötet wurden.

Die Nazis missbrauchen das Gedenken um ihre geschichts-revisionistischen Thesen vom sogenannten "Bomben-Holocaust" zu verbreiten und marschieren in Formation durch die Innenstadt. Auch im Jahr 2009 ist damit zu rechnen, das die geistigen Nachfahren der Nationalsozialisten wieder zahlreich in Magdeburg erscheinen werden.

Wir als Studierende sehen uns in besonderer Verantwortung, nicht zuzulassen, dass Nazis in Magdeburg den öffentlichen Raum für sich beanspruchen. Der FasRa-FGSE ruft deshalb schon jetzt dazu auf, sich an den Protesten gegen den Nazi-Aufmarsch im Januar zu beteiligen! Nähere Infos folgen in Kürze...


Stellungnahme


des FasRa-FGSE zur polemisierenden Kritik des RCDS an den Antifaschistischen Hochschultagen

Der "Ring christlich-demokratischer Studenten" (RCDS) Magdeburg hat am 23.10.2008 einen Artikel auf seiner Homepage veröffentlicht, der Bezug auf die Antifaschistischen Hochschultage nimmt, die vom 22.10.2008 bis 10.11.2008 durch die Arbeitsgemeinschaft Emanzipative AntifaschistInnen organisiert werden.

In diesem Beitrag, der unter der Überschrift „Gegen Extremismus“ veröffentlicht wurde, ist unter anderem eine Grafik zu sehen, die dem offiziellen Programm der Antifaschistischen Hochschultage ein fiktives Komplementärprogramm gegenüberstellt.

Da die Veranstaltungen der Antifaschistischen Hochschultage sowohl vom Fachschaftsrat der FGSE als auch vom Studierendenrat der Uni Magdeburg sowie der Amadeu-Antonio-Stiftung gefördert werden, sieht sich auch der FasRa von der polemisierenden Kritik des RCDS getroffen.

Die Mitglieder des Fachschaftsrates der FGSE haben auf ihrer Sitzung vom 24.10.2008 einstimmig beschlossen, dass sie die Form der vom RCDS gewählten Auseinandersetzung in keiner Weise gutheißen können. Wir halten die kommentarlose und plakative Gleichsetzung fiktiver "rechtsextremer" Veranstaltungen mit den Veranstaltungen im Rahmen der Hochschultage für ebenso falsch, wie unakademisch.

Statt sich inhaltlich und im Diskurs einer Auseinandersetzung zu stellen, diffamiert der RCDS im Voraus nicht nur die VeranstalterInnen und ReferentInnen, sondern auch die sie unterstützenden studentischen Gremien.\\ So findet beispielsweise der Vortrag „Magdeburg im Nationalsozialismus“ unter der Schirmherrschaft von Herrn Prof. Dr. Mathias Tullner statt und wird durch die Darstellung des RCDS in schmählicher Weise abqualifiziert wird.

Der FasRa der FGSE begrüßt das Stattfinden der Antifaschistischen Hochschultage und freut sich auf anregende und geistreiche Diskussionen!

Herzlich Willkommen
beim Fachschaftsrat (FasRa) der Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften (FGSE) der Universität Magdeburg. Wir freuen uns darauf euch mit Rat und Tat während Eures Studiums zur Seite zu stehen.

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